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Museum

Vorschau

20. Juni - 25. August 2019

Irmgard Nieper-Wachs (1884-1972), Stationen einer Künstlerin

Die vielseitigen Werke der Künstlerin Irmgard Nieper-Wachs (1884-1972) sind ein Spiegel ihres bewegten Lebens. Die gebürtige Goslarerin zog für das Kunststudium nach London und folgte von 1906 bis 1929 den Beamtenstationen ihres Mannes Otto Wachs. Ihr Weg führte sie u. a. nach Helgoland und Meldorf, wo Otto Wachs Landrat für den Kreis Süderdithmarschen war. Später zog sie nach in München. Selbstbewusst und für ihre Zeit untypisch signierte die Künstlerin ihre Werke bereits früh mit einem Doppelnamen, ließ sich sogar 1929 von ihrem Mann scheiden. Ein Motorradunfall im Alter von 66 Jahren steht gleichsam symbolisch für ihre ungebrochene Lebenslust. Die Sonderausstellung widmet sich dem Werk und den Lebensstationen dieser außergewöhnlichen Künstlerin.